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Band

Hans-Peter (vocals/ guitar)

Hans-Peter

 

 

BIOGRAPHIE:

Meinen Einstieg in die Welt der Musik hatte ich Mitte der 60er Jahre, ich war in einem Knabenchor und mein Chorleiter Otto Franck nahm mich eines Tages beiseite und fragte mich, ob ich nicht Solosänger werden wollte. Und so nahm das Schicksal seinen Lauf...

Ich erhielt die Möglichkeit alleine vor und mit dem Chor zu singen und absolvierte ab dann auch alleine kleinere Auftritte zusammen mit meinem Lehrer.

Wenig später gründete ich mit Freunden meine erste Schülerband, damals noch am Bass und nach einigen Metamorphosen in den 70ern meine erste wichtige Band zusammen mit Markus Hinderberger, Lothar Poth, Stefan Gerdon, Clemens Schlindwein, namens TRIBUT, aus der Jahre später dann TRANCE wurde. Nach meinem gesundheitsbedingten Ausstieg ca. 1980, legte ich den Focus mehr auf die Gitarre, was mich einige Jahre an Engagement und Energie kostete und mich mehr und mehr in die Musik eintauchen ließ.

Schon immer hatte ich mehr Interesse an eigenen Songs und weit weniger Lust, die Songs anderer Künstler zu reproduzieren und suchte nach Gleichgesinnten. Mit der Ausnahme von The Style, einem Projekt zusammen mit Stefan Gerdon und Christian Gerdon, das sich nicht halten ließ, hatte ich wenig Glück in den 80ern.

Ich ging nach Karlsruhe ins Konservatorium und studierte fast 7 Jahre bei Ilse Mengis, für die ich größten Respekt hege, klassischen Gesang, habe einige Klassik- und Musical-Abende mitgestaltet und mir einen neuen Horizont erarbeitet.
Auch brachte ich mein Pädagogik Studium schließlich zu Ende, schrieb ein Fachbuch über "Rockmusik und Jugendkultur" und arbeitete danach fast nur noch als Musiklehrer.

Meine ersten Einflüsse waren in den Anfängen Songwriter wie Cat Stevens, Harry Nilsson und Neil Diamond, später kamen die ersten Gitarrenhelden wie Jan Akkerman und besonders den frühen Al Di Meola, dessen Technik ich noch heute bewundere, Neal Schon, Gary Moore, Robin Trower und die üblichen Verdächtigen.

Ich hatte schon immer eine große Leidenschaft für schöne Melodien und große Emotionen und eigentlich bin ich immer zur melodischen Rockmusik zurückgekommen.
Fixpunke in meinem Leben waren Bands wie Whitesnake, Journey, Survivor und die Scorpions in ihrer ersten Karrierehälfte.
Die letzten 18 Jahre verbrachte ich mit Unterricht und einer kultigen Coverband mit meinem Freund Werner Kneller namens "Grovin´ Company", bei der ich Narrenfreiheit hatte und viel ausprobieren konnte.

Zusammen mit meinen Bandkollegen und auf Anregung und Wunsch vieler Schülerinnen und Schüler, will ich nun wieder da anknüpfen, wo meine Leidenschaft liegt und wo ich zu Hause bin, bei echter, handgemachter und melodischer Rockmusik, mit Texten, die etwas mit meinem Leben zu tun haben und Emotionen, die aus erster Hand kommen

 

 

 

NAHANI:

Nahani ist eine Rock Band, die ihre Wurzeln weit in den 60ern und 70ern hat. Und damit ist nicht nur die Musik der großen Rockbands, wie z.B. The Who, Led Zep., Rolling Stones, Deep Purple, Jefferson Airplane etc. gemeint, sondern auch der Zeitgeist, der einen umgab. Ein Cocktail aus Romantik, Wut, Sehnsucht und Lebenslust, der leider heutzutage dem Kalkül, der Berechnung und der Kälte gewichen ist.

Unsere Musik hat von allem etwas: Für Liebende die Lovesongs. Für Wütende die agressiven Elemente, für die Trauernden die sentimentalen Stimmungen .

Und für die Fans guter Rockmusik steht die Gewissheit, dass es sich bei Nahani um keine gecastete Zweckgemeinschaft handelt (so schöne Menschen hat keine Agentur im Angebot!), sondern, um eine zusammengewachsene Band, deren Mitglieder sich auch einigermaßen leiden können und gerne miteinander Musik machen.

Für den Namen Nahani stehen:
- Fabian Müller (leadguitar,voc)
- H.-P. Jantzer (voc, guitars)
- Oliver Seifert (bass, voc)
- Matthias Buchmann (drums)

 

 

 

EQUIPMENT:

Guitars:´79 Gibson Les Paul Custom, div. Gibson Les Paul Standards, Schecter und Fender Strats, Custom guitars
Amps: ´72 Marshall model 1987 50 Watt Rich Mod ´73 Marshall model, 1986 50 Watt Rich Mod
Boxen: 4x12 Marshall mit Rola & Pre Rola Celestions
Effects: Radial Tonebone Trimode, Radial Tonebone Plexitube, Radial Tonebone Hot British, Dunlop JH Wah, Onerr DGD 1 digital Delay, T.C. Electronic Chorus/ Flanger
Mics: Shure Beta 58, Neumann KMS 105, Shure SM 57, Sennheißer MD 421