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Band

Fabian (guitar/ vocals)

Matthias

 

 

BIOGRAPHIE:

"Ich muss gestehen, musikalisch gesehen waren meine frühen Anfänge nicht unbedingt der Burner. In Kindergarten- und früher Grundschulzeit waren es vor allem die Vengaboys und Gigi DŽAgostino, die die ersten Sandkastenversuche der Giraffengruppe anmutig untermalten. Hey, wer kennt das nicht, man will doch auch mal mit dem blauen Bagger spielen. Ein Opfer des Gesellschaft sozusagen. Aber seis drum.

All das sollte sich jedoch ändern, als ich an einem schwitzigen, öden Sonntagabend die antike Schatztruhe meines Vaters durchwühlte und auf eine kleine Kassette stieß. Nichtsahnend also mal die Anlage aufgedreht und locker in die Couch geflanscht... und dann mit "Hallowed Be Thy Name" konfrontiert. Was soll ich groß sagen, I was blown away! Ich wusste sofort, das wars.

Wenige Wochen später folgt dann der Eintritt in die Gitarren AG (Hauptübung: Spreizschritt und E-Dur, yeah!), die jedoch kurz nach unserem grandios gefeierten Weihnachtsfeierauftritt (erster Gig, Halle voll, 500 Leute :-P) wieder gestrichen wurde. Nächster Halt: Erwachsenenkurs an der örtlichen VHS. Ich Knirps unter Senioren, ein Heidenspaß.
Aber irgendwie war das ja doch noch nicht so wie das, was meine grünen Öhrchen an jenem schwülen Nachmittag so eindrucksvoll entjungfert hatte. Welch glücklicher Zufall, dass ich ohnehin aus meiner Kindergitarre rausgewachsen war und was Neues her musste. So stand ich also vor der Qual der Wahl: Neue Westerngitarre (und eine Endlosfortsetzung von "Wir lagen vor Madagaskar") oder die erste E-Gitarre. Ich malte mir aus, wie ich bis an mein Lebensende "Tom Dooley" vor Seniorenclubs zum Besten gebe. Außerdem geisterte mir immer noch dieses geile Maiden Riff im Kopf rum. Und so erhielt ich im nächstgrößeren Musikgeschäft nicht nur meine erste Klampfe, sondern auch noch Hans-Peters Nummer als Gitarrenlehrer. Das war dann so der Anfang vom Ende ;-). Dank ihm konnte ich mich nicht nur stetig weiterentwickeln, sondern entdeckte auch schon früh mein Faible für melodische Rockmusik. Kein Wunder also, dass ich gleich Feuer und Flamme war, als H-P mich fragte (er und Olli hatten mittlerweile die halbe Pfalz durchgeackert und immer noch keinen tauglichen Rockgitarristen gefunden), meine Husum Tournee mit den "Flying Panties" war sowieso gerade beendet.


Musikalisch gesehen bewege ich mich viel im Hardrock / Metal Bereich, wobei die Melodik bei allem im Vordergrund stehen muss, wie z.B. bei Iron Maiden, Whitesnake, Gotthard, Survivor oder Grand Illusion, um nur einige zu nennen. Beeinflusst haben mich weiterhin Musiker wie Joe Bonamassa, Randy Rhoads, Yngwie Malmsteen und Paco de Lucia.

Nebenbei bin ich auch noch patentierter Miterfinder des Begriffs "Burner" sowie leitender Angestellter der Qualitätssicherung für diverse in Verruf geratene Restaurantketten."

 

 

 

NAHANI:

Nahani setzt auf eingängige Melodien und emotionale Inhalte, verpackt zu einem facettenreichen Gemisch aus ehrlicher, handgemachter Musik. Man merkt, dass wirklich Herzblut in den Songs steckt. Ich kann mich schwer festlegen, was mich an Nahani am meisten fasziniert. Zum einen ist es die bereits von Olli beschriebene Einheit von Bass und Drums, aber auch die "Tightness" der Band im ganzen, die wir uns hart erarbeitet haben. Dazu kommen dann die zweistimmigen Arrangements von Hans-Peter und mir...einfach unglaublich, man fühlt sich manchmal wirklich zurückversetzt und muss urplötzlich an Thin Lizzy denken. Tatsächlich ist es jedoch unser Satzgesang, der mich am meisten berührt. Nahani gibt mir die Möglichkeit, nicht nur als Gitarrist, sondern auch als Sänger immer an meine Grenzen zu gehen und meinen musikalischen Horizont zu erweitern.

 

 

 

EQUIPMENT:

Guitars: Gibson Les Paul Studio, Fender Strat, Custom Guitar
Amp: Hughes & Kettner Switchblade, Marshall Cabs
Effects: Dunlop JH Wah
Mics: Shure Beta 58, Shure SM 57